Hohenloher Streichquartett

Streichquartett

30 Jahre Hohenloher Streichquartett
Im Jahr 1992 spielte das Hohenloher Streichquartett seine ersten Konzerte, diesem Debut sind inzwischen unzählige weitere gefolgt.

Das Ensemble spielt, man glaubt es kaum, seit seiner Gründung in nahezu unveränderter Besetzung. Schon zu Hochschulzeiten formierte sich das Ensemble, studierte und holte sich Anregungen bei zahlreichen Größen des Fachs. Das Melos-, das LaSalle, das Amadeus- Quartett sind ebenso darunter wie Mitglieder des Alban Berg-, Bartholdy-, und des Voglerquartetts.
Zunehmend lassen sie zudem Erfahrungen aus dem Bereich der “historischen
Aufführungspraxis” mit in ihr Spiel einfließen, die sie durch Kurse und Unterricht etwa bei
Gerhart Darmstadt, Michi Gaigg, Hiro Kurosaki und Mitgliedern des Quatuor Mosaiques
machen durften.

In England, Italien, Frankreich und im gesamten Süddeutschen Raum sind die Podien zu
finden, auf welchen das Hohenloher Streichquartett seit drei Jahrzehnten zuhause ist.
Partner waren ihnen hierbei Kollegen wie Markus Hadulla (Klavier), Johanna Messner
(Violoncello) Anna Niehaves (Viola), Rüdiger Bohn (Klavier) und Wolfgang Meyer
(Klarinette).

“Zwei gleichsam bemerkenswerte, wie auch das Hohenloher Streichquartett auszeichnende, Umstände sind zu entdecken. Die Musiker spielen im Stehen, was dem unmittelbaren Kontakt untereinander und auch dem zum Publikum sehr förderlich ist. Außerdem verwenden sie mit klassischen und romantischen Bögen auch unterschiedliches „Werkzeug“, um den Kompositionen mit ihren Eigenheiten und unterschiedlichen historisch-technischen Ansprüchen optimal gerecht werden zu können – zur Freude der Ausführenden und der Zuhörer.”
Auf bisher drei zum Teil viel beachteten CDs, etwa auch unbekannter Meister ihrer
Hohenloher Ensemble-Heimat, ist ihr Spiel bisher dokumentiert. Die Aufnahme mit
Werken Beethovens und seiner Zeitgenossen wurde mit dem begehrten “Stern des Monats”
des Magazins Fono Forum ausgezeichnet.

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